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| Kairo ist eine Weltstadt und seit mehr als 1000 Jahren die größte Metropole der Islamischen Welt. Die Altstadt ist Teil des von der UNESCO anerkannten Weltkulturerbes. Man kann dieser Stadt natürlich nicht an einem Tag gerecht werden, doch wenigstens das Wichtigste wollten wir uns anschauen, denn wir hatten noch eine monatelange Reise vor uns.
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Das luxuriöse Hotel befindet sich im Zentrum von Kairo direkt am Nilufer und ist ideal gelegen für Besichtigungen in der Stadt. Der Flughafen ist ca. 22 km entfernt.
Zu den Einrichtun- gen des exklusiven Hauses zählen neben einer eleganten Em- pfangshalle mit Rezeption hervorragende Restaurants und Bars, einen Swimmingpool im schönen Außenbereich, Diskothek, Ca- sino, Wellnesscenter, Boutiquen, Beauty-Salon, Frisör, Wä- scheservice, Autovermietung und Kinderbetreuung.
Das Hotel verfügt über insgesamt 669 Zimmer und Suiten. Die überaus komfortabel und geschmackvoll ausgestatteten Deluxe-Zimmer bieten Bad/Dusche, WC, Bademäntel, Sat.-TV, Föhn, Kli- maanlage, Minibar, Sitzecke, Safe, Internetanschluss und Bal- kon. Die noch eleganteren Suiten befinden sich in den oberen Etagen und haben traumhaften Ausblick auf den Nil.
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Die bedeutenste Moschee Kairos ist wohl die Sultan-Hassan-Moschee. Um 1360 erbaut ist sie das größte mittelalterliche Bauwerk der Stadt. Die Moschee diente gleichzeitig als Ge- richtssaal, Gebetshaus, Universität, Hospital und Mausoleum. Der Bauherr wurde hier allerdings nicht bestattet. Die gewalti- gen Baukosten führten dazu, dass man gegen Ihn wegen seiner Verschwendungssucht revoltierte. Der Leichnam der Ermordeten wurde nie gefunden, doch 2 seiner Nachfolger fanden hier ihre letzte Ruhe.
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 Direkt neben der Sultan-Hassan-Moschee steht die Er-Rifai-Moschee. Sie ist ein neuzeitliches Bauwerk und zählt kaum 100 Jahre. Ähnlich wie in Europa gab es zu Beginn des 20´sten Jahr- hunderts auch in Ägypten die Mode des Histo- rismus. So wurde die Er-Rifai-Moschee nach alten Vorbildern erbaut. Die Moschee diente als Grablege für die letzten 3 ägyptischen Könige. Auch der im Exil verstorbene letzte Schah von Persien ist hier bestattet. Bild unten.
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Sie ist die älteste Moschee der Stadt, sie ist sogar älter als die Stadt selbst, da sie zunächst für einen der Vororte gebaut wurde, die später von der Millionenmetropole verschlungen wurden. Baubeginn war 876. Zu dieser Zeit kannte die islamische Archi- tektur noch keine großen Kuppelbauten. Die Gewölbe und Bögen waren im gesamten Gebäude gleich hoch. Auf diese Weise sollte die Gleichheit aller Menschen vor Gott demonstriert werden.
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Der Ursprung der Zitadelle geht auf Saladin zurück. Er lies im Jahre 1176 Befestigungsmauern errichten, um die Stadt besser gegen die Angriffe der Kreuzritter verteidigen zu können. Der berühmteste Bewohner des 19. Jhds. war Muhammad Ali Pasche, der Ägypten von 1805-1848 regierte. Er machte die Festung Anfang des 19. Jahrhunderts zu seinem Regierungs- sitz. Mit der Zitadelle ist ein Ereigniss verbunden, das jeder Reiseführer heutzutage den Besuchern der Festung erzählt. Es handelt sich um ein Massaker das Muhammad Ali am 1.5.1811 anrichtete, um seine Rivalen, die Mameluken, zu vernichten.
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